Informationsplattform Open Access | RSS-Feedhttp://example.comLetzte Newsen-gbTYPO3 NewsSun, 26 Jan 2020 14:10:35 +0100Sun, 26 Jan 2020 14:10:35 +0100TYPO3 EXT:newsnews-836Thu, 28 Nov 2019 12:27:35 +0100Testmeldunghttps://dev.open-access.net/community/news/artikel/testmeldungDas BMBF startet mit einer Podcast-Serie, in der sich "alles um die Publikationsform der Zukunft [dreht]. Podcaster und Radiomoderator Holger Klein geht dem Thema Open Access zusammen mit seinen Gästen auf den Grund." 

Folge 1: Reden wir offen ... über das Publizieren im Wissenschaftsbetrieb

]]>
news-835Wed, 12 Jun 2019 09:56:19 +0200Thema der Open Access Week 2019: Open Access for whom?https://dev.open-access.net/community/news/artikel/thema-der-open-access-week-2019-open-access-for-whomDas Thema zur Open Access Week 2019 wurde veröffentlicht. Mit „Open Access for whom? Equity in Open Knowledge” möchte die Open Access Week die Frage beleuchten, ob offene Wissenschaftspraktiken Ungleichheiten im Wissenschaftssystem abbauen oder ob sie diese verstärken. Die Open Access Woche wird vom 21. bis zum 27. Oktober 2019 weltweit in allen teilnehmenden Einrichtungen stattfinden. Interessierte Einrichtungen haben die Möglichkeit, die Open Access Woche zum Anlass zu nehmen, um in ihrer eigenen Institution das Thema Open Access in den Fokus zu rücken.

]]>
news-827Mon, 03 Jun 2019 15:27:12 +0200cOAlition S veröffentlicht überarbeitete Umsetzungsrichtlinienhttps://dev.open-access.net/community/news/artikel/coalition-s-veroeffentlicht-ueberarbeitete-umsetzungsrichtlinienDie Veröffentlichung des „Plan S“ im September 2018 hat eine globale Debatte über den freien Zugang zu wissenschaftlicher Literatur angestoßen. Der Aufruf, Feedback zum Entwurf der Richtlinien zur Umsetzung des Plan S' einzureichen, wurde von Universitäten, Fachgesellschaften und WissenschaftlerInnen aus über 40 Ländern beantwortet. Als Replik auf die über 600 Einreichungen hat die cOAlition S nun überarbeitete Richtlinien zur Umsetzung des Plan S' veröffentlicht. Diese behält die Kernprinzipien des Plan S' –wie eine sofortige Open-Access-Veröffentlichung ohne Embargofrist– bei, umfasst aber einige Änderungen in Bezug auf die Umsetzung: So wurden zum Beispiel die Fristen für eine verpflichtende Umsetzung und für die Umwandlung von bestehenden in Open-Access-Zeitschriften verlängert.

]]>
news-826Wed, 29 May 2019 10:47:59 +0200Neuer Bericht erschienen – „Rethinking impact factors“https://dev.open-access.net/community/news/artikel/neuer-bericht-erschienen-rethinking-impact-factorsAn verschiedenen Stellen im Wissenschaftssystem ist es erwünscht, die Qualität einer Zeitschrift einschätzen zu können. Oft wird zu diesem Zweck der Journal Impact Factor herangezogen, der allerdings verschiedenfach kritisiert wird. Aus diesem Grund möchte eine Arbeitsgruppe bestehend u.a. aus ExpertInnen für die Themen Evaluation und Bibliometrie, WissenschaftlerInnen und VerlegerInnen nach umfassenderen Möglichkeiten suchen, mittels derer die Qualität von Zeitschriften evaluiert werden kann. Die AutorInnen des Berichts argumentieren, dass eine Maßzahl für die Qualität einer Zeitschrift reflektieren sollte, wie gut eine Zeitschrift alle ihre Funktionen –verzeichnen, kuratieren, evaluieren, verbreiten und archivieren– ausübt, und sich nicht nur an der Anzahl Zitationen bemessen sollte, wie es beim Impact Factor der Fall ist.

]]>
news-825Tue, 28 May 2019 10:43:07 +0200Internationale Initiative OA2020 zur umfassenden Einführung des OA-Konzepts für wissenschaftliche Fachzeitschriftenhttps://dev.open-access.net/community/news/artikel/internationale-initiative-oa2020-zur-umfassenden-einfuehrung-des-oa-konzepts-fuer-wissenschaftliche-fachzeitschriftenMit der internationalen Initiative zur umfassenden Einführung des OA-Konzepts für wissenschaftliche Fachzeitschriften möchte die Initiative OA2020 zur Einführung eines umfassenden offenen Zugangs zu wissenschaftlicher Fachliteratur sowie deren uneingeschränkter (Nach)Nutzung beitragen. Bisher haben weltweit 136 wissenschaftliche Organisationen ihr Interesse an der Initiative bekundet, davon 28 aus Deutschland, 4 aus der Schweiz und 2 aus Österreich. Zu den unterzeichnenden Institutionen gehören zum Beispiel die DFG, der SNF und der FWF sowie weitere Universitäten und Forschungseinrichtungen. Eine Interessebekundung ist weiterhin möglich.

]]>